Anna Till

Das Universum als Sehnsuchtsort. Der Kosmos als Projektionsfläche. Das All als unbegrenzter Möglichkeitsraum für die Erfindung anderer Welten. Science Fiction als Realitätsflucht. Zwei Performerinnen inszenieren den Bühnenraum als unbekannte Weite und konfrontieren das Publikum mit ihrer Vorstellung vom Leben auf einem anderen Planeten. Inspiriert von der Voyager-Mission der NASA stellen sie Fragen nach dem Selbstverständnis menschlicher Existenz und dem schöpferischen Anspruch von Wissenschaft.

"Lost in creation, #1-4“ ist eine internationale Produktion und die erste künstlerische Kollaboration zwischen der Tänzerin und Choreografin Martina Francone aus Florenz, der Dresdner Tänzerin und Choreografin Anna Till und dem Musiker Dalibor Kocian aus Bratislava. In vier Kapiteln nähern sich die Künstler:innen dem Thema auf jeweils unterschiedliche Art.


The universe as a place of longing. The cosmos as an object of projections. Space as unlimited sphere for the invention of potential worlds. Science fiction as escape from reality. Two performers turn the stage into unknown dimensions and confront the audience with their imagination of life on distant planets. Inspired by NASA’s Voyager missions they investigate the self-concept of human existence and the creative claim of science.

This international production is the first artistic collaboration of dancer and choreographer Martina Francone from Florence, Dresden-based dancer and choreographer Anna Till, and Bratislava’s musician Dalibor Kocian. In four chapters (Lost in creation, #1-4) the artists deal with the theme from various angles.